Raumgefühl
Der erste Schnee ist mittlerweile wieder abgetaut. Die aktuelle Wetterlage kommt dem Projekt „Kaufhaus Pfeiffer“ zum Glück entgegen. Die Wiederaufbauarbeiten laufen auf Hochtouren.
Das Erdgeschoss – oder ist es schon des 1. Obergeschoss – nimmt vor den Augen des Betrachters deutlich Formen an. Die meisten der Wandteile dieses Geschosses finden sich bereits an ihrem Platz; auch wenn die Wände noch verpackt sind, entsteht doch schon ein regelrechtes Gefühl für die künftigen Räume.
Dem Blick aus dem Haus Biehle stellt sich das Kaufhaus Pfeiffer derzeit so dar, wie es auf dem nachstehenden Bild zu sehen ist. Eines muss man sich dazu denken: Auf die jetzige Oberkante kommen nochmals um die 6 Meter an Höhe dazu, wenn das Gebäude einmal seine volle Größe erreicht hat.
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Der am Stück versetzte Gewölbekeller war das erste historische Bausegment, das versetzt wurde. Das Bild zeigt den Abstieg und den Eingang.
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Man traut nach wie vor seinen Augen kaum, wenn man ganze Wände durch die Luft fliegen sieht, und die dann auch noch heil ankommen und weiter bearbeitet werden können. „Alleine stehen“ können die Großfragmente allerdings noch nicht. Sie müssen von Streben gehalten werden.
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Der künftige Raum des historischen Kaufhauses Pfeiffer – seine Dimension ist schon spürbar. Momentan ist der traditionelle Verkaufsraum zum Dorfplatz hin offen. Er wird bald durch die beiden großen Schaufenster geschlossen werden.
Die folgenden beiden Bilder zeigen Kontor und Hauseingang. Der Hausgang ist noch nicht zu erkennen, da die Zwischenwand noch fehlt. Auf dem zweiten Bild in der Wand rechts lässt sich übrigens die Tür erahnen, durch die die Besucher einmal den modernen Museumsladen betreten werden.
Ein kleiner Abort wartet zur Zeit noch auf dem Dorfplatz darauf, dass er an seinem ursprünglichen Ort im Haus integriert wird. Lange wird er hier nicht mehr stehn …
1 Kommentar
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Kaufhaus Pfeiffer » Raumgefühl, die zweite schrieb am November 12, 2008:
[...] noch drei fotographische Impressionen als Ergänzung zum Beitrag „Raumgefühl“, die anschaulich den Fortschritt des Bauprojektes [...]