Freilichtmuseum Neuhausen

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Schon gespannt?

Morgen fällt dieses Schild, dann dürfen Sie – endlich - eintreteten.
 

 Nicht nur der historische Laden, sondern auch der Museumsshop wird morgen eröffnet. In Windeseile wurden die Waren eingeräumt, und ab Sonntag wird hier Frau Schiele die Museumsbesucher bedienen. Endlich ein Ort, an dem auch die schönen handgefertigten Produkte aus dem Museum präsentiert und verkauft werden können. Was es sonst noch gibt? Lassen Sie sich überraschen …

Es ist soweit!

Morgen Sonntag heißt es endlich: “Kaufhaus Pfeiffer” geöffnet!
Das ganze Team des Freilichtmuseums freut sich!
Wir hoffen auf eine schöne Eröffnungsfeier! Wir werden das Kaufhaus mit seiner unglaublich tollen Einrichtung den ganzen Tag vorstellen und unseren Besuchern die Geschichte und Geschichten rund um das “Kaufhaus Pfeiffer” erzählen. Auch die Firma Jako-Baudenkmalpflege, die das Haus umgesetzt hat, wird mit ihren Experten da sein!

Erstmals hat dann auch unser neuer Museumsladen im “Kaufhaus Pfeiffer” geöffnet.

Und: Die beiden Oldtimer-Autos, die wir aus dem Schuppen hinter dem Kaufhaus in Stetten am kalten Markt übernommen haben, der HANOMAG Garant aus dem Jahr 1938 und der Daimler-Benz 170 Va aus dem Jahr 1951, werden am Eröffnungstag zu sehen sein (und vorerst nur an diesem Tag!).

Ab Dienstag, 22. September bieten wir dann täglich (außer montags) um 15 Uhr für die Museumsbesucher eine offene Sonderführung durch das “Kaufhaus Pfeiffer” an.
Gruppen können sich zu den üblichen Öffnungszeiten zu Sonderführungen durch das “Kaufhaus Pfeiffer” anmelden (vorherige Anmeldung erforderlich).

Schau!

Wie mag es wohl hinter dem Schaufenster aussehen? Schon gespannt? Ab Sonntag, 20. September um 11 Uhr hebt sich der Vorhang (wurde das schon erwähnt?).

Emsig wird noch an den Feinheiten gearbeitet: Maler nehmen letzte Arbeiten vor, letzte Schätze von Franz Pfeiffer werden ausgegraben und ausgestellt, der neue Museumsladen wird in Windeseile eingerichtet.

Und sonst? Die Betten im Schlafzimmer sind bereits bezogen, die Alarmanlage ist installiert und ein kleines Grüppchen glücklicher Besucher durfte heute zusammen mit Landrat Wolf und Museumsleiter Walter Knittel eine kleine Führung durch das “neue” Kaufhaus erleben. Denn: heute wurde - tataaa – der zweimillionste Besucher festlich empfangen: 2.000.000, ja. Zur Feier gab es dann auch ein Gläschen Sekt mitten im neuen Museumsshop, zwischen halb eingeräumten Regalen und Kisten.

Zugegeben, heute kam alles zusammen. Auch der neue Kreisrat traf sich heute abend zur ersten Sitzung der Legislaturperiode im Freilichtmuseum – da gab es natürlich ebenfalls einiges vorzubereiten, zusätzlich zur Vorbereitung der Feierlichkeiten am Sonntag zur Eröffnung (ab 11 Uhr, klaro?) und dem letzten Feinschliff im Kaufhaus.

Ach, übrigens, das Kaufhaus ist natürlich noch bis 1. November zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Täglich gibt es um 15 Uhr eine Sonderführung durch das neue Gebäude, kostet nur 1,00 € zusätzlich zum Eintritt.

 

Frontansicht

Sehen Sie die Bannergrafik unseres Blogs oben? Wie der Designer das Kaufhaus Pfeiffer ausgeschnitten hat – damals noch am Ursprungsort in Stetten am kalten Markt fotografiert – und über dem Museumsgelände schweben läßt? Heute stelle ich hier ein Bild rein, wie diese Prognose in die Realität umgesetzt wurde. Sieht doch genauso aus, oder?

Pfeiffer und Schule August 2009

Ok, der Fotoapparat war zu klein, es hat nicht alles draufgepasst. Deshalb hier noch zusätzlich ein Foto mit der gesamten Fronansicht des Kaufhauses:

Frontansicht August 2009

Rundgang

Gestern schaute ich mal wieder im Kaufhaus vorbei. Zusammen mit ein paar anderen Glückspilzen, die vorab das neue Gebäude besichtigen durften, erfuhren wir von Museumsleiter Walter Knittel spannende Informationen zum Gebäude und zum Leben des letzten Bewohners, Franz Pfeiffer.

Winfried Rimmele vom Gränzbote stellte uns ein paar Fotos zur Verfügung, denn es handelte sich um eine Führung für Gränzbote-Leser. Einen Tag vorher hatten auch schon Südkurier-Leser die Möglichkeit zur Besichtigung.

Bei über 30 Grad Hitze – dem heißesten Tag des Jahres – ließ es sich doch noch recht gut in dem alten Gebäude aushalten. Nur auf dem Dachboden staute sich die Hitze.

Das Dorf ist komplett!

Nun steht es da, das Kaufhaus Pfeiffer, in voller Pracht! Der Dorfplatz erfährt eine schöne Ergänzung durch das imposante Gebäude, das kleine Albdorf im Museum ist nun mit Kaufladen, Schul- und Rathaus, Schmiede, Kirche, Töpferei und Wohnhaus um den Dorfbrunnen an der Linde ein abgerundetes Ensemble. Eigentlich scheint es so, als habe das Kaufhaus schon immer hierher gehört.

Noch sind sie leer – die Schaufenster!

In wenigen Wochen werden die Schaufenster des alten Kaufhauses Pfeiffer wieder gefüllt sein! So, wie es noch vor rund 15 Jahren in Stetten am kalten Markt der Fall war, als Franz Pfeiffer den Laden noch betrieb. Wir freuen uns alle schon darauf, wenn das Kaufhaus Pfeiffer im Museum geöffnet haben wird.

Schaufenster noch leer!

Die Theke ist drin!

Es ist schön, den Baufortschritt zu beobachten.

Neulich habe ich bei einer Besichtigung des Kaufhauses entdeckt, dass der Restaurator mittlerweile die Ladentheke für den Museumsshop geliefert hat. “Entdeckt” klingt vielleicht komisch, aber ich bin nicht täglich vor Ort – deshalb wußte ich nur, dass die Theke demnächst geliefert wird, aber ich hatte sie bis dato noch nicht gesehen. Die Theke ist nicht neu, obwohl sie jetzt wie neu ausschaut: sie stammt aus dem ehemaligen “Anna-Laden” aus Nendingen bei Tuttlingen.

Anna-Theke Sie wird das Herzstück des Museumsladens bilden, der ansonsten aber mit neuen Möbeln eingerichtet wird. Die Theke mußte bereits zeitig angeliefert werden, da sie nur über die Schaufenster in den Raum transportiert werden konnte. Anschließend wurden die Fensterscheiben eingesetzt, und nun ist sie drin, die Theke. Sozusagen eingesperrt. In ganzen Teilen wird man diese Theke nicht mehr rausbekommen.

Der Laden ist über eine Außentreppe erreichbar. Diese muss noch aufgebaut werden – aber im Moment ist sie eher als “Potemkinsches Dorf” zu bezeichnen (eine Kulisse ohne Leben). Die Handwerker nutzen daher zur Zeit noch eine Leiter, um direkt in den Laden zu gelangen.

Ladeneingang

Das Gerüst ist weg!

Nach langem Warten ist es soweit: Das Kaufhaus Pfeiffer zeigt sein wahres Gesicht im Museum.  – Endlich ist es ohne Gerüst zu sehen! Für alle Besucher, besonders für die aus Stetten am kalten Markt, eine riesengr0ße Freude. Erinnerungen kommen auf, Erinnerungen an längst vergangene Zeiten.

Noch hat der historische Laden geschlossen. In den alten Regalen liegen noch viele Utensilien von den Handwerkern herum: Schächtele mit Nägeln, Werkzeuge, Arbeitsschuhe, leere Getränkeflaschen u.a.

Noch hängen viele alte Tapeten “lummelig” von der Wand und warten darauf, wieder an die Wand gekleistert zu werden. Noch sind viele Lampen nicht angeschlossen. Nur ihre  Drähte hängen lose von der Decke herunter. In den Räumen riecht es nach frischem Verputz.

Noch sind nicht alle alten Türen eingehängt. In wenigen Wochen gelangen die neugierigen Besucher durch sie in die interessante Vergangenheit des Kaufhauses Pfeiffer.

Unwirtlich

Ich muss gestehen: Ich bin nicht vor Ort. Ich sitze im warmen Büro. Aber ich habe mir sagen lassen, dass es da draußen recht kalt und nass ist. Ehrlich, ich möchte nicht da oben auf dem Dach stehen (ganz abgesehen davon, dass es mir sowieso zu hoch wäre …).

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