Archiv der ‘Wiederaufbau’ Kategorie
Der Dorfplatz hat sich verändert
So sieht das Kaufhaus Pfeiffer im Freilichtmuseum nun aus. Nachdem der meiste Schnee fast ganz verschwunden ist (hoffentlich endgültig!), zeigt sich allmählich, wie das “neue” mächtige Gebäude den Dorfplatz im Museum verändert. Noch sieht alles sehr nach Baustelle aus, aber Stück für Stück erhält das Haus an seinem neuen Platz sein “Gesicht” und damit auch unser Albdorf mit seinem Dorfplatz…
Es geht unaufhaltsam weiter…
Das Gebäude steht, das Dach ist seit einiger Zeit gedeckt, die Fenster sind gesetzt … Die Bauarbeiter haben tüchtig weiter gearbeitet. Nun steht der Innenausbau an. Viel Detailarbeit…. Das Kaufhaus Pfeiffer bekommt ein Gesicht und steht nun bereits imposant am Dorfplatz des Freilichtmuseums.
Bis Pfingsten dürften die wichtigsten Bauarbeiten abgeschlossen sein, dann geht es ans Einrichten…
Neues vom Dach
Es geht voran. Das Museumsdorf ist nach wie vor verschneit, zum Glück für die Handwerker aber fällt derzeit kein Neuschnee. Doch eisige Temperaturen in den Morgenstunden machen die Arbeit trotzdem schwer.
Noch was Nettes …
Gestern abend sah das Kaufhaus so aus:

Ein stimmungsvolles Bild: Das Haus im Scheinwerferlicht. Auch durch die Dunkelheit lassen sich die fleißigen Handwerker nicht abschrecken. Schemenhaft erkennt man oben links im Bild einen Dachdecker, der noch in den Abendstunden bei der Arbeit ist.
Unwirtlich
Ich muss gestehen: Ich bin nicht vor Ort. Ich sitze im warmen Büro. Aber ich habe mir sagen lassen, dass es da draußen recht kalt und nass ist. Ehrlich, ich möchte nicht da oben auf dem Dach stehen (ganz abgesehen davon, dass es mir sowieso zu hoch wäre …).
Hier die neuesten Bildimpressionen:
Vorweihnachtlich
Nun sieht das Kaufhaus schon wie ein richtiges Haus aus. Unter der Holzverschalung lugt stellenweise bereits der Putz des Hauses hervor.
Mittlerweile schreitet der Innenausbau voran:
Vorhänge und Tapeten sind drin …
So sieht es aktuell aus. Und damit gehen wir ins neue Jahr, in dem es offensichtlich noch viel Arbeit für die Handwerker und die Museumsmitarbeiter geben wird, bis das Kaufhaus Pfeiffer endlich am 20. September 2009 feierlich eröffnet werden kann!
So sieht es derzeit aus …
Trotz der winterlichen Temperaturen ging es in den letzten Tagen kontinuierlich weiter. Die Männer der Firma Jako-Baudenkmalpflege trotzen der Kälte und treiben den Aufbau kontinuierlich und in einer bewunderswerten Professionalität voran ….
Das Dach ist fertig (fast)
Heute gewinnt der Betrachter schon ein recht vollständiges Bild des Kaufhauses, so wie es in seiner vollen Größe einmal den Dorfplatz zieren wird. Die Überschrift übertreibt natürlich schamlos, das Dach ist noch nicht eingedeckt. Die schützende Folie lässt aber das fertige Haus vor unserem Auge erstehen. Die ersten beiden Fotografien werfen einen Blick von außen auf das Gebäude. Bei dem zweiten Bild sind im Vordergrund übrigens die über lange Zeit so nützlichen Schutzdächer zu sehen. Die sind nun überflüssig.
Die nachfolgenden Bilder fangen die momentan Atmosphäre im ersten und zweiten Dachgeschoss ein. Wohnlich ist es zwar noch nicht gerade. Aber dicht, und das ist derzeit die Hauptsache.
Das große Treppenhaus, das sich hinter dem Gebäude findet, steht natürlich mittlerweile auch. Die Treppen sind voll benutztbar. Diese Feststellung mag zwar etwas einfältig daherkommen, es ist jedoch schon ein erhebendes Gefühl, sich durch das Gebäude auf “normalen” Wegen zu bewegen. Kaum fassbar, wie schnell das Kaufhaus Pfeiffer im Museum Form annahm.
Von der Einrichtung gibt es fraglos noch gar nichts zu sehen. Mit etwas Fantasie jedoch lässt sich in einigen Räumen deren späteteres Aussehen erahnen. Besonders leicht zugänglich für solche Visionen sind natürlich die beiden Verkaufsräume. Das erste Bild zeigt den Raum des historischen “Kaufhauses”, das zweite den Standort des modernen Museumsladens.
Wenn die Nacht am tiefsten …
Es ist Winter. Die Feststellung wird die Leserschaft dieses Blog kaum irritieren. Doch was bedeutet dieses Tatsache für die Baustelle “Kaufhaus Pfeiffer” im Freilichtmuseum, konkret: was bedeutet sie für die Bauarbeiter, die das Vergnügen haben, hier derzeit zu arbeiten?
Natürlich ist es kalt. Soukalt, wie sich der Schwabe angesichts solcher Bedingungen auszudrücken pflegt. Wer es gerne etwas präziser hätte: Die Arbeiten beginnen bei Minusgraden (bisweilen zweistellig!) und enden bei Minusgraden. Im besten Falle klettert das Quecksilber tagsüber in positive Regionen. Ganz wichtig ist dies, wenn betoniert werden soll. Die Experten werfen als Grenzwert Zahlen zwischen plus 3 bis 5 Grad Celius aus.
“Mach, suscht kommed mir i d Naacht nei!” Dieser alte schwäbische Ausspruch darf momentan für die Männer von JaKo Baudenkmalpflege keine Rolle spielen. Gearbeitet wird nämlich in den Abend hinein, sprich, “i d Naacht nei”. Respekt!
Wenn man sich das vorzustellen hat, domentieren eindrucksvoll die folgenden Bilder.
Nächste Bauphase
Mittlerweile haben die Arbeiten am Dachgeschoss begonnen. Die Baustelle liegt fast auf 800 Metern Höhe. Es nimmt also kaum Wunder, wenn zwischenzeitlich eine geschlossene Schneedecke über dem Museum liegt. Zum Glück zeigt sich die Witterung aber soweit entspannt, dass die Arbeit nicht zum Erliegen kommt.
Die ersten Bilder zeigen die Baufortschritte vom 25. November 2008.
Die nächsten drei Bilder dokumentieren (fast) das Ende dieses Bauabschnitts. Sie wurden am 28. November 2008 aufgenommen.




















